Reichsbürgeraufklärung

Sehr wichtig für die Menschen, die den Unterschied zwischen Reichsbürgern und Reichs- und Staatsangehörigen nicht sofort erkennen können.

Kurzfassung: Ab 2008 warnen und distanzieren wir uns offenkundig von Reichsbürgern, deren Verschwörungstheorien, Handlungen und Unterstellungen, denn wir sind Reichs- und Staatsangehörige nach dem RuStaG 1913.

Deshalb gibt es auch bei uns den Reichspranger
https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/?s=Reichsbürger

Haß, Neid, Rufmord, Kriminalisierung, Rassismus, das ist das Werk der öffentlichen Meinung und aller Parteien sowie NGOs, denn wer braucht schon Deutsche, die nicht in den Krieg ziehen, um die Heimath zu verteidigen, die jedoch mutig genug sind und den „Staat BRD“ mit dem Staatenschlüssel „Null-Null-Null“ ein paar existenzielle Frage zu stellen. Laut den Trollen des Systems ist ein Reichsbürger, gleichzusetzen mit Neonazis und Rechtsradikale, da alle drei Bewegungen die BRD als Staat nicht anerkennen wollen.
Wie kann man einen Staat anerkennen, der kein Staat ist?
Wie kann man gegen etwas sein, das es nicht gibt?
Nachfolgen die Gesetzessammlungen zu allen relevanten Gesetzen aus Nazideutschland und dem heutigen Rechtsnachfolger:

Weiter geht es nun mit Fakten der Neuzeit

https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/?s=Reichsbürger
https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/staatsverleugner-und-reichsbuerger/
https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/warnung-vor-weiteren-taeuschern-kriminellen-und-verfassungshochverraetern/
https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/rgbl-1703231-nr13-ueberleitungsgesetz-umgang-mit-waffen/

Zum Thema Staatenlos
https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/urkunde-des-erwachens-auch-staatenlose-koennen-staatsangehoerige-werden/
https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/rechts-und-geschaeftsfaehigkeit-von-reichs-und-staatsangehoerigen/

Auch einen Film haben wir dazu.
https://www.dramt.de/lehrfilme/Zum-Thema–Reichsbuerger.mp4

Einiges mehr zu finden unter:
https://www.nationalstaat-deutschland.de/einheit/legitimation-der-institutionalisierten-reichsorgane/
https://rabestte.reichsamt.info
https://rabestte.reichsamt.info/wie-erkennen-wir-den-wahren-volksverraeter/
https://rabestte.reichsamt.info/amtliche-mitteilung-zu-gemeindegruendungen-gelber-schein-falschbeurkundungen-verfassungsinitiativen-und-taeuschern/

Bitte bewahrt Ruhe, denn mit Besonnenheit, Klarheit und absoluten Vertrauen, werden wir diesen Sturm aus sicherer und geschützter Position überstehen.

Bevor wir uns mit der Lösung beschäftigen, schauen wir uns die Reichsbürgergesetze vom Vorgänger der BRD an.

Die Lösung ist die echte Reichs- und Staatsangehörigkeit

https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/die-loesung-ist-die-echte-reichs-und-staatsangehoerigkeit-gemaess-rustag-1913/

und das Verständnis unserer 13 Schritte in die Heimath der Deutschen

Das einzig wahre und legitime Staatsangehörigkeitgesetz zu Deutschland

https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/rustag-1913/

Und nur darum geht es, denn wir müssen im richtigen Personenstandsregister registriert sein.

https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/personenstandsregister-deutschland/

Wie erkennt und fühlt der Deutsche die Heimat seiner Ahnen

https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/wie-erkennt-und-fuehlt-der-deutsche-die-heimat-seiner-vorfahren-und-seiner-wurzel/

Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt…..

Der Beitrag Reichsbürgeraufklärung erschien zuerst auf Deutscher Reichanzeiger.

Erhard Lorenz, Staatssekretär des Innern, den 02.06.2026.




Der richtige Weg in die Heimath Deutschland

https://www.dramt.de/lehrfilme/13-Schritte-zur-Souveranitat-Deutschlands-und-zum-Recht-auf-Heimat-fuer-das-Deutsche-Volk.mp4

Änderung bei Schritt 5: „Bundesrath nun 72 Bevollmächtigten und Reichstag nun 580 Delegierte;“

Erster Schritt:
Anerkennung des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913, in Kraft ab dem 01.01.1914.
https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/rustag-1913/
(Wer sich auf das RuStaG beziehen will, hat das Staatsgebiet 1914 und deren Verfassung 1871 auch anzuerkennen)

Zweiter Schritt:
Anerkennung und Annahme des Staatsgebietes wie es 1913 bzw. am 31. Juli 1914 bestand.
https://www.das-deutsche-reich.de/ u https://www.mmgz.de/Zeitung/13-schritte/ u
(Das Staatsgebiet anerkennen, geht nur, wer das RuStaG und die Verfassung akzeptiert)

Dritter Schritt:
Anerkennung der Verfassung vom 16. April 1871    u     Verfassung Deutschland, letzter Änderungsstand 28. Oktober 1918.
(Wer die Verfassung, das Staatsgebiet und das RuStaG) akzeptiert, besitzt das Recht auf Heimat – das Gegenteil ist Staatenlos)

Vierter Schritt:
Annahme der Gesetze  wie diese zum Stand 28. Oktober 1918 bestanden haben.
https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/
(Wer das RuStaG, das Staatsgebiet und die Verfassung nach seinem freien Willen angenommen hat, hat nun das Recht die tatsächlichen immer noch in Kraft befindlichen Gesetzen, bis zum Stand 28.10.1918, anzunehmen, denn diese haben einen hoheitlichen Geltungsbereich und gehen den BRD-Gesetzen vor)

Fünfter Schritt:
Herstellung der Handlungsfähigkeit der gesetzgebenden Organe gemäß Artikel 5 der Verfassung
a) Bundesrath mit maximal 72 Bevollmächtigten (da aus dem freiwilligen Deutschen Volk bestimmt). Reaktiviert am 29. Mai 2008.
https://www.bundesrath.de/
b) Reichstag mit maximal 580 Delegierten  (da aus dem freiwilligen Deutschen Volk bestimmt). Reaktiviert am 23. Mai 2009.
https://www.volks-reichstag.de/
(Wer die ersten vier Schritte bzw. Entscheidungen akzeptiert, der darf akzeptieren, daß die Beschlüsse und Gesetze der hier genannte Reichsorgane verbindlich, rechtskräftig und über alle, so auch den Militär-, den EU- und den BRD-Gesetzen stehen.) 

Der einzige Weg in die Freiheit und das Recht auf Heimath, der völkerrechtlich, nach nationalen sowie internationalen Gesetzen gegangen werden kann und der uns als legitime Rechtsnachfolger unseres Ewigen Bundes, „Deutschland im Deutschen Reich“ bestätigt. Alles andere ist wieder nur ein Geschäftsmodell irgendwelcher Parteien, Milliardäre und Unternehmungen, die uns jegliche Rechte an Leib und Leben, an Hab und Gut, geraubt und geplündert haben.

Sechster Schritt: Ist durch das Stellvertretergesetz vom 28. Oktober 1918, vorerst obsolet.
https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/gesetz-betreffend-die-stellvertretung-des-reichskanzlers/ 
Siebter Schritt:
Wurde umfänglich durchgeführt und verbleibt, bis die Deutschen es annehmen.
https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/
Achter Schritt:
Das Bundes- und Reichspräsidium ist seit dem 22.Oktober 2011 handlungs-, verhandlungs- und beschlussfähig.
https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/rgbl-1311093-nr49-gesetz-bundespraesidium-kanzlerstellvertreter-praesidialsenat/
Neunter Schritt:
Wurde in den Jahren ab 2008 bis in die Neuzeit regelmäßig durchgeführt.
https://www.bundespraesidium.de/praesidialamt/
Zehnter Schritt:
Seit dem Jahr 2011 sind die wichtigsten institutionellen Organe teilhandlungsfähig.
https://www.reichsamt.info/amtswegweiser/   u  https://www.reichsamt-des-innern.de/https://www.deutscher-gerichtshof.de/
Elfter Schritt:
Bundesrath, Reichstag, Reichsamt des Innern, Bundespräsidium, Justiz, Gerichtshof, Anwaltschaft, Notar, usw.
https://www.bundespraesidium.de/praesidialamt/der-richtige-weg-und-die-richtige-bruecke-in-die-heimath-der-deutschen/
Zwölfter Schritt:
Ist mangels der Bereitschaft der Heimatdeutschen noch in sehr weiter Ferne.
https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/rgbl-0909262-nr2-reichswahlgesetz-reichstag/
https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/rgbl-1005234-nr8-wahlgesetz-praesidialsenat/
Dreizehnter Schritt: Friedensvertragliche Regelungen sind schon fertig und veröffentlicht.
https://www.bundespraesidium.de/praesidialamt/legitimation-der-institutionalisierten-reichsorgane/
https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/aufruf-vom-praesidium-des-bundes/
https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/rgbl-1106013-nr09-verordnung-kriegszustand-ende/
https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/depesche-an-die-regierung-russland-russische-foederation/

Der Ewige Bund „Deutschland und das Deutsche Reich“ ist souverän, frei von Schuld“en“ und Besatzungsmächten, frei vom römischen Recht, vom Konkordat, Versailler Diktat, Weimarer Zionisten-Diktatur und der EU.
Das wahre Deutsche Volk hat das Recht auf Heimath, Eigentum und Schutz der Familie.
Auch ohne einen Deutschen Kaiser, ohne die Fürsten der Bundesstaaten, ohne Parteien.

Erstellt und überarbeitet; Erhard Lorenz, Staatssekretär des Innern und Bevollmächtigter durch das wahre Deutsche Volk.




Vorgeschichte des Bundesrathes




Die _NEUE_ Nationalflagge des Deutschen Reiches

https://www.dramt.de/lehrfilme/Die-NEUE-Nationalflagge-des-Deutschen-Reiches.mp4

Flaggen und Symbole des Nationalstaat Deutschland und des Deutschen Reiches




Deutsches Reich, Deutschland, RuStaG

https://www.dramt.de/lehrfilme/Meine-Schritte-zum-souveraenen-Staatsangehoerigen.mp4

https://www.dramt.de/lehrfilme/Meine-Schritte-zum-souveraenen-Staatsangehoerigen.mp4




Nach Art. 146 des GG ist das Grundgesetz keine Verfassung

https://www.dramt.de/lehrfilme/Art-146-des-GG.mp4

 




Amtliche Nachrichten sind für Reichs- und Staatsangehörige Pflicht

Der Deutsche Reichsanzeiger ist das amtliche Mittelungsblatt für den Nationalstaat Deutschland: www.deutscher-reichsanzeiger.de

Sehr geehrte Reichs- und Staatsangehörige,

sie alle die monatlich über die Entscheidungen der gesetzgebenden Verfassungsorgane ( Artikel 5 der Reichsverfassung, http://verfassung-deutschland.de/#Artikel5 ) informiert werden, sind als Reichs- und Staatsangehörige nicht nur verpflichtet diese zu kennen, sondern sie sind auch verpflichtet diese anzuwenden und auch weiterzugeben.

Als Reichs- und Staatsangehörige sind Sie nicht nur rechtsfähig, sondern auch geschäftsfähig. Wer nicht weiß was das bedeutet, sollte diese Wissenslücke schnellstens füllen. Wenden Sie als Personen allerdings Gesetze nach “BRD-Nazi-WRR-Fremdverwaltungsunsrecht an”, dann liegt dies alles in Ihrer Verantwortung und erschwert ihnen nur das Recht des Schadenersatzes. Wenden Sie allerdings diese  “BRD-Nazi-WRR-Fremdverwaltungsunrecht” auf der Grundlage vorangegangener Gewaltmaßnahmen an, dann werden Sie den Anspruch auf Schadenersatz bekommen, wozu sie allerdings auch diese Gewaltmaßnahme dem Deutschen Reichsgericht als Beweis vorlegen müssen.

Nun zu der genialen Reichsbürgerpropaganda der staatenlosen Terroristen in diesem Vereinigten Wirtschaftsgebiet.

Sie alle die dieses Amtsblatt erhalten, sollten zu ihrem eigenen Schutz eine unumstößliche Haltung beibehalten, denn die sogenannten Reichsbürger, sind alle Gelbe-Schein-Jünger, alle Personalausweisträger, alle Gruppierungen die Sie auf unserem Pranger finden [ http://rabestte.reichsamt.info ], alle Parteien, alle Staatenlose  und besonders tramatisch alle BRD-Gewerbebetriebe die ohne eine Reichszulassung handeln.

Reichsbürger gibt es erst seit 1935 durch die Nazi-Deutschland-Gesetze, diese Gesetze werden bis heute durch die BRD alte Fassung, neue Fassung weitergeführt, damit wir Deutsche auch noch die Rechnung für den Krieg von Nazi-Deutschland bezahlen müssen. Reichsbürger-wiki!

Wacht endlich auf, denn in dieser Politik gibt es keine Zufälle und garantiert geschieht hier nichts ohne Plan.

Mit freundlichen Grüßen

Das Reichs- und Bundespräsidium




Empfehlung für Reichs und Staatsangehörige bei Begegnungen mit der Exekutive der BRD




Aufklärung zur VV, zu Deutschland, zur Verfassung, zu Preußen, zu den Plänen des Tiefenstaates

https://www.dramt.de/lehrfilme/Aufklaerung-zur-VV-zu-Deutschland-zur-Verfassung-zu-Preussen-zu-den-Plaenen-des-Tiefenstaates.mp4




Nationalstaat Deutschland im Deutschen Reich – Nationalhymne

Die wechselvolle Geschichte der deutschen Nationalhymne, dem Deutschlandlied, das Lied der Deutschen.

Die Melodie des Deutschlandlieds stammt vom österreichischen Komponisten Joseph Haydn (1732 – 1809). Sie ist Thema des 2. Satzes op. 76, Nummer 3, G Dur des »Kaiserquartetts«, welches Haydn im Jahr 1797 komponierte, und wurde auch als österreichische »Kaiserhymne« benutzt.

Der Dichter des Deutschlandlieds

Der Dichter des Deutschlandlieds August Heinrich Hoffmann von Fallersleben schrieb das Deutschlandlied 1841 auf Helgoland, das damals noch zu England gehörte. Hoffmann von Fallersleben war ein deutscher Germanist und Lyriker, geboren am 02.04. 1798 in Fallersleben bei Braunschweig, seit 1830 Professor für deutsche Sprache und Literatur in Breslau. Er war ein Anhänger des Nationalliberalismus und schrieb etwa zur selben Zeit wie das Deutschlandlied seine »Unpolitischen Lieder« (1840/41), die gar nicht unpolitisch waren, sondern klar Stellung für die Demokratie nahmen. Als diese »Unpolitischen Lieder« im Jahr 1842 erschienen, wurde Hoffmann von Fallersleben seines Amtes enthoben und des Landes verwiesen. Wegen seiner demokratischen Einstellung war Hoffmann von Fallersleben in den Folgejahren einer ständigen Verfolgung durch die monarchistischen Regierungen der deutschen Teilstaaten ausgesetzt. Beinahe vierzig Mal wiesen ihn deutsche Städte und Staaten aus, regelmäßig wurde er verhört. Hoffmann von Fallersleben wurde im Jahr 1848 rehabilitiert und bekleidete ab 1860 das Amt des Bibliothekars des Herzogs von Ratibor in Corvey. Als Germanist entdeckte er Fragmente von Otfrids Evangelienbuch und das Ludwigslied. Zudem schrieb er auch Kinderlieder (u. a. »Alle Vögel sind schon da«, »Morgen kommt der Weihnachtsmann«). Hoffmann von Fallersleben starb am 19.01. 1874 auf Schloss Corvey in Westfalen.

Die Zeitumstände des Entstehens

Hoffmann von Fallersleben verstand das Lied als »Liebeslied« an seine Heimat. Sein politisches Ziel war es, eine Vereinigung der zu jener Zeit 38 Staaten im Deutschen Bund zu erreichen. Seit 1815 waren diese Staaten in einem lockeren föderativen Bund verbunden, mit einer nur schwachen Bundeszentralgewalt und unter Beibehaltung der Souveränität und der territorialen Besitzstände der einzelnen Staaten. Durch diesen Staatenbund kam es zu keiner nationalen Einheit in Deutschland, ebenso wurden der Schutz der bürgerlichen Freiheitsrechte und eine demokratische Mitbestimmung in einer gesamtdeutschen Verfassung verhindert. Der Deutsche Bund kannte kein gemeinsames Staatsoberhaupt, keine einheitliche Verwaltung und Gesetzgebung, besaß weder Wirtschafts- noch Zolleinheit und auch kein einheitliches Heereswesen. Als Anhänger der nationalliberalen Bewegung wollten Leute wie Hoffmann von Fallersleben dem ein einiges Deutschland auf einer verfassungsmäßigen Grundlage entgegensetzen. Die nationale Frage sollte zusammen mit der konstitutionellen beantwortet werden. Auf die Frage von Ernst Moritz Arndt »Was ist des Deutschen Vaterland?« gab Hoffmann von Fallersleben zur Antwort:

»Kein Österreich, kein Preußen mehr,
ein einzig Deutschland hoch und hehr,
Ein freies Deutschland Gott bescher …«

Zum Inhalt des Deutschlandlieds

»Deutschland, Deutschland über alles,
über alles in der Welt,«

Damit wollte Hoffmann von Fallersleben seinem Wunsch Ausdruck geben, dass eine Einigung der deutschen Einzelstaaten gelinge. Er strebte eine gesamtdeutsche Konstitution an, keinesfalls eine Expansion Deutschlands.

»wenn es stets zu Schutz und Trutze
brüderlich zusammenhält!«

Hoffmann von Fallersleben gab damit seinem politischen Anliegen Ausdruck, dass die Jahrhunderte der deutschen »Bruderkriege«, die das Land über viele Jahre geprägt hatten, vorbei sein sollten. Nach der staatsrechtlichen Einigung würde das geeinte Deutschland dann auch unter »sicherheitspolitischen« Aspekten besser in der Lage sein, sich selbst zu schützen.

»Von der Maas bis an die Memel,
von der Etsch bis an den Belt:«

Auch hier ist es kein Expansionsstreben, was den Dichter geleitet hat, sondern die Umschreibung der Grenzen des Deutschen Bundes im Norden, Süden, Westen und Osten, die vorgegeben waren durch die Gliedstaaten Dänemark, Österreich, die Niederlande und Österreich. Dass man den Text heute so kritisch betrachtet, liegt nicht an seinem Dichter und dessen Motiven, sondern an der Art und Weise, wie nationalistische und aggressiv expansive Politik Deutschland in den folgenden 100 Jahren in die Katastrophe trieben.

Die weitere Geschichte des Deutschlandlieds

Spiegelbild des ruhelosen Reiches

Das Deutschlandlied wurde zu einem Spiegelbild des »ruhelosen Reiches«. Als Deutschland im Jahr 1871 die nationale Einheit erreicht hatte, wurde das »Lied der Deutschen« nicht zur Nationalhymne. Der deutsche Kaiser Wilhelm I. und sein Reichskanzler Bismarck bestimmten dazu die Herrscherhymne »Heil dir im Siegerkranz, Herrscher des Vaterlands!« Erstmals offiziell wieder angestimmt wurde das Lied im Jahr 1890, als Helgoland gegen Sansibar getauscht wurde und von da an wieder zum Deutschen Reich gehörte. Die nächsten Anlässe, in denen das Lied angestimmt wurde, waren nicht im Sinne seines Dichters. In der Schlacht von Langemarck zu Beginn des Ersten Weltkriegs sangen dieses Lied nationalistische Studenten, als sie am 11.11. 1914 zu Tausenden im gegnerischen Maschinengewehrfeuer starben. Das Lied der Deutschen war zur militärischen Opferhymne geworden. Auch Hitler gibt diese Deutung des Deutschlandlieds im Ersten Weltkrieg in seinem Buch »Mein Kampf« wieder und zeigt damit bereits die unheilvolle Richtung an, welche die Rezeption des Deutschlandlieds in den folgenden 30 Jahren nahm. Zunächst jedoch wurde es am 11.08. 1922 von Reichspräsident Ebert offiziell zur Nationalhymne der Weimarer Republik proklamiert. Es sollte, ganz im Sinne der ursprünglichen Intention seines Dichters, das einigende Band um die deutsche Nation in schwierigen Zeiten symbolisieren. Unter den Nationalsozialisten verkam es dann endgültig zum Ausdruck verbrecherischer Expansion. Die erste Strophe wurde als Präludium dem Horst-Wessel-Lied vorangestellt, die zweite und erst recht die dritte Strophe mit ihrer starken Betonung des demokratischen Gedankens wurden von den Nationalsozialisten faktisch ignoriert.

1952 wieder für die Bundesrepublik in Deutschland zur Nationalhymne bestimmt.
(Es mangelt immer noch am reichsrechtlichen Erlaß)

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kam es in der jungen Bundesrepublik schon bald zu einer Debatte über die Nationalhymne, da bereits am 29.09. 1949 ein interfraktioneller Antrag im Bundestag gestellt wurde, das Deutschlandlied wieder zur deutschen Nationalhymne zu machen. Zu diesem Beschluss kam es nicht, stattdessen zu einer Diskussion quer durch die Parteien. Während sich die Vorsitzenden von CDU und SPD, Adenauer und Schumacher, für das Deutschlandlied aussprachen, äußerte der liberale Bundespräsident Theodor Heuss große Bedenken. Er gab eine »Hymne an Deutschland« in Auftrag, die sich aber nicht durchsetzen konnte. In einem Briefwechsel zwischen Bundeskanzler Adenauer und Bundespräsident Heuss wurde dann am 29.04. und am 02.05. 1952 das Deutschlandlied als Nationalhymne festgelegt. Adenauer hatte darum gebeten, dieses Lied zur Nationalhymne zu bestimmen, wobei bei staatlichen Veranstaltungen nur die dritte Strophe gesungen werden sollte. Dieser Bitte war der Bundespräsident nachgekommen. Nach der deutschen Vereinigung im Jahr 1990 gab es einen ähnlichen Briefwechsel vom 19.08. und 23.08. 1991 zwischen dem damaligen Bundespräsidenten von Weizsäcker und Bundeskanzler Kohl, der das Deutschlandlied als deutsche Nationalhymne bestätigte. Beide Briefwechsel finden sich im Bulletin des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung Nr. 89/1991 vom 27.08. 1991.

Das Deutschlandlied wurde bisher nur durch fremdgesteuerte Verwaltungen des Deutschen Reichs angewandt, obwohl keine der Verwaltungen den Nachweis eines Nationalstaates erbringen konnte.

Dieser Mangel konnte erst am 01. Oktober 2011, gemäß Verfassung Artikel 4 und Artikel 5 behoben werden und wurde zugleich mit einer 4ten Strophe erweitert.

1te Strophe:
Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt,
Wenn es stets zum Schutz und Trutze
Brüderlich zusammenhält,
Von der Maas bis an die Memel,
Von der Etsch bis an den Belt –
Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt!

2te Strophe:
Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang
Sollen in der Welt behalten
Ihren alten schönen Klang,
Uns zu edler Tat begeistern
Unser ganzes Leben lang –
Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang!

3te Strophe:
Einigkeit und Recht und Freiheit

Für das deutsche Vaterland!
Danach laßt uns alle streben
Brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
Sind des Glückes Unterpfand –
Blüh im Glanze dieses Glückes
Blühe, deutsches Vaterland!

Erstmals in der Geschichte des Nationalstaates Deutschland mit dem Namen Deutsches Reich, als ewiger Bund der deutschen Völker, konnte das Deutschlandlied als Nationalhymne für das gesamte Deutsche Volk, gemäß der einzig geltenden und souveränen Verfassung und wie es das Gesetz verlangt, erlassen werden. Die vierte Strophe wurde von Erhard und Kornelia Lorenz geschrieben und durch die beiden gesetzgebenden Verfassungsorgane beschlossen.

Berlin den 24. September 2011: In der 15ten Tagung des Volks-Reichstags „Reichstag“ wurde unter Beschlußpunkt 8, das Lied der Deutschen als Nationalhymne, mehrheitlich beschlossen.
Berlin den 24. September 2011: In der 38ten Tagung des Volks-Bundesraths „Bundesrath“, wurde dem vorhergehenden Beschluß des Volks-Reichstages zur Nationalhymne zugestimmt und am 01. Oktober 2011 durch Veröffentlichung im Deutschem Reichsanzeiger in Kraft gesetzt.

Erstentwurf der vierten Strophe vom 01. Oktober 2011:
Über Länder, Grenzen, Zonen, hallt ein Ruf, ein Wille nur,
überall wo Deutsche wohnen, zu den Sternen klingt der Schwur!
Niemals werden wir uns beugen, nie Gewalt für Recht ansehen,
Deutschland, Deutschland über alles, und das Reich wird neu erstehn!

In den nachfolgenden Jahren veränderte sich auf dem Weg zur Erfeiung des Deutschen Volkes, die Arbeit der Reichsleitung und den Verfassungsorganen durch die Anwendung anthroposophischer Geisteswissenschaften. So wurde am 08. Juni 2013, in der 33ten Tagung des Volks-Reichstages zu Fulda, unter dem Beschlußpunkt 5 die nachfolgende und endgültige Fassung beschlossen, die auch durch die 57te Tagung des Volks-Bundesrathes am gleichen Tag und gleichen Ort beschlossen wurde.  Die Änderung trat am18. Juli 2013 über den Reichsanzeiger in Kraft.

Endgültige vierte Strophe :

4te Strophe:
Über Länder, Grenzen, Meere,
dringt der Ruf, ein Wille nur,
überall wo Deutsche wohnen,
zu dem Bunde klingt der Schwur!
Niemals werden wir uns beugen,
Unrecht nie als Recht ansehn,
Hand in Hand im Deutschen Reiche,
alle Zeit zusammenstehn!